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	<title>Vertraue Leben | Elisabeth Asanger</title>
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	<title>Vertraue Leben | Elisabeth Asanger</title>
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		<title>Alle unter einem Dach: So retten wir Heiligabend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Asanger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 15:49:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kronen Zeitung, 10. Dezember 2025</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vertraue-leben.at/alle-unter-einem-dach-so-retten-wir-heiligabend/">Alle unter einem Dach: So retten wir Heiligabend</a> erschien zuerst auf <a href="https://vertraue-leben.at">Vertraue Leben | Elisabeth Asanger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alle unter einem Dach: So retten wir Heiligabend</strong></p>
<p>Ob volle Hütte oder Besuchsmarathon: Warum es zu Weihnachten gern knistert – und wie man es trotzdem entspannt genießen kann.<br />
<strong>Drei Generationen, zehn Menschen, fünf Erziehungsvorstellungen und mindestens zwölf verschiedene Meinungen über das einzig wahre Ganslrezept: Das ist unsere Familie 1 – „Alle unter einem Dach“.</strong></p>
<p>Wir haben Lebensberaterin und Familienmentorin Elisabeth Asanger mit zwei Feiertagssituationen konfrontiert, die garantiert die meisten kennen – und wertvolle Tipps für einen möglichst stressfreie Heiligabende bekommen.</p>
<p>„Wenn viele Menschen mit unterschiedlichen Erwartungen zusammenkommen – noch dazu in einer Zeit, in der sich alle Harmonie wünschen –, ist das Konfliktpotenzial hoch“, weiß Asanger. Der Schlüssel liege in der Vorbereitung: „Nicht alles muss an den Eltern hängenbleiben.“ Jeder darf sich einbringen: Großeltern übernehmen gerne Aufgaben, auch Kinder dürfen helfen. „Am besten sagt jeder eine Sache, die ihm wirklich wichtig ist. Der Rest darf wegfallen.” Perfektion? Der Endgegener. Helfen kann das Bild vom genügend guten Weihnachten, denn: „Ein gelungenes Fest lebt nicht von idealen Abläufen, sondern von der Nähe in der Familie.“ Asanger empfiehlt, genug Bewegung und Ruhezonen für die Kinder einzuplanen und sie nicht zu lange in Spannungsaufbau zu lassen. Lieber früher mit dem Fest beginnen. Und: Auch Eltern brauchbare Pausen! Ob ein Spaziergang zu zweit, eine Tasse Tee oder Spielen mit den Kids – Auszeiten machen ein volles Haus spürbar leichter.</p>
<p><strong>Kein Kinderchaos, dafür zwei Herkunftsfamilien, geschiedene Eltern und der Anspruch, es möglichst allen recht zu machen: Wenn schon das bloße Dran-Denken Stress und Schlafprobleme verursacht: Willkommen bei Familie 2! „Zwischen allen Stühlen“: Festtagstour bei Familie 2</strong><br />
Offen reden und Bedürfnisse klären, so die Expertin: Welche Traditionen sind unverhandelbar, welche vertragen ein Update? „Verantwortung für die Erwartungen anderer zu übernehmen, ist nicht unsere Aufgabe. Vieles wird so übernommen, weil es immer schon so war. Auch wenn es anfangs Enttäuschung gibt: Nach einigen Wiederholungen wird der neue Ablauf aber meist ganz selbstverständlich angenommen.“ Wichtig sei die Art, wie man es formuliert: „Wir haben entschieden, dass …“ – ein Satz, der Zusammenhalt zeigt und Diskussionen abkürzt.</p>
<p>Asanger rät dem Paar zu Kurzbesuchen, Zeitpuffern und eigenen Ritualen – wie einem Weihnachtsbrunch oder Abendspaziergang zu zweit. Denn nur wer zur Ruhe kommt, könne Begegnungen genießen: „Besuche sind schöner, wenn wir nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus Freude hingehen.“</p>
<p><a href="https://vertraue-leben.at/wp-content/uploads/2025/12/Text-Alle-unter-einem-Dach.pdf">Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vertraue-leben.at/alle-unter-einem-dach-so-retten-wir-heiligabend/">Alle unter einem Dach: So retten wir Heiligabend</a> erschien zuerst auf <a href="https://vertraue-leben.at">Vertraue Leben | Elisabeth Asanger</a>.</p>
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		<title>In Energiemodus statt Stressfalle!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Krichbaumer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 07:48:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Bezirk Perg, 30. Oktober 2025</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vertraue-leben.at/in-energiemodus-statt-stressfalle/">In Energiemodus statt Stressfalle!</a> erschien zuerst auf <a href="https://vertraue-leben.at">Vertraue Leben | Elisabeth Asanger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Hilfe für Stressgeplagte: Elisabeth Asanger gibt Anregungen, wie Menschen ihre Akkus wieder aufladen.</strong></p>
<p>Den Herbst erleben viele Menschen als besonders intensiv – unmittelbar bevorsteht zudem die hektische Vorweihnachtszeit. Der richtige Zeitpunkt, den Umgang mit sich selbst zu hinterfragen. Die diplomierte psychosoziale Beraterin Elisabeth Asanger klärt unter dem Motto &#8222;Raus aus der Stressfalle – rein in den Energiemodus&#8220; bei Vorträgen und in Coachings auf. Die Pergerin betont: &#8222;Stress ist nicht generell schlecht&#8220;. Der &#8222;Eustress&#8220; wirkt anregend, herausfordernd. Der Körper ist bereit, Energie zu liefern. Der &#8222;Distress&#8220; fühlt sich belastend und überfordernd an. Kurzfristig kann der Körper mit Stresshormonen gut umgehen, langfristig entstehen Schäden. Mögliche Folgen: Verspannungen, höherer Blutdruck, Magen-Darm-Probleme, weniger Empathie, in späteren Phasen starke Erschöpfung bis hin zum Burnout.</p>
<p>Aber warum machen wir uns so viel Druck? &#8222;Perfektionismus beziehungsweise perfektionistisches Leistungsdenken ist einer der größten Faktoren&#8220;, weiß die Beraterin. Sie spricht negative Denkmuster oder Prägungen an: &#8222;Wenn in der Kindheit Leistung mit Anerkennung oder sogar Liebe verbunden war.&#8220; Weitere mögliche Stressoren: hohes Verantwortungsgefühl, fehlende Abgrenzung, belastende Mitmenschen, dauerhafter Lärm, Konflikte, Zeitdruck oder viele Unterbrechungen. Digitale Medien und ständige Erreichbarkeit tragen stark dazu bei, die Anspannung hochzuhalten.</p>
<h3>Grenzen setzen</h3>
<p>Wie aber der Stressfalle entkommen? &#8222;Eines der wesentlichsten Dinge ist, Grenzen zu setzen und &#8218;Nein&#8216; zu sagen&#8220;, betont Asanger. Um das sozialverträglich rüberzubringen, rät sie, sich Bedenkzeit zu nehmen oder Alternativen anzubieten. Vorteile des &#8222;Nein&#8220;-Sagens: Man fühlt sich nicht ausgenutzt, gewinnt Respekt und Selbstachtung. Im Zeitmanagement wird geraten: Prioritäten setzen, unangenehme Dinge rasch erledigen, Pufferzeiten einplanen, Pausen nehmen.</p>
<h3>Räuber &amp; Lieferanten</h3>
<p>Energieräuber können negative Beziehungen, Grenzverletzungen, digitaler Stress, Vergleiche mit anderen oder hoher Selbstanspruch sein. Mögliche Energiebringer: Pausen, Entspannungsmethoden, Bewegung, soziale Unterstützung und das Feiern von Erfolgen. Auch Hobbys und Kreativität können helfen, Akkus aufzuladen. Wichtig zur Regeneration ist auch der Schlaf. Ebenso bedeutsam sei es, Gefühle und Emotionen zuzulassen: &#8222;Auch Zorn und Wut dürfen Platz haben – jedoch nur für kurze Zeit und in kontrollierter Form, damit weder man selbst noch andere verletzt werden. Danach den Fokus auf das Positive und Gelungene legen. Stress mildern wirken Dankbarkeit, Lob und Anerkennung.&#8220;</p>
<p>Wichtig: Sich frühzeitig Unterstützung holen. &#8222;Es geht oft um Inputs für die Persönlichkeitsentwicklung&#8220;, so die Pergerin. Und wie tankt sie selbst auf? &#8222;Ich schätze die Natur, bewege mich gerne draußen und genieße das Zusammensein mit Familie und Freunden. Genauso brauche ich aber auch die Ruhe – etwa beim Lesen, Nachdenken oder unter dem Kastanienbaum in meinem Garten.&#8220;</p>
<p>&#8222;Es geht darum, ein Gespür zu entwickeln: Was tut mir gut? Nicht mehr erholsam schlafen und Erschöpfung über einen längeren Zeitraum sind Alarmzeichen.&#8220;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<a href="https://vertraue-leben.at/wp-content/uploads/2025/10/stressfalle-bericht.jpg" class="et_pb_lightbox_image" title=""><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1040" height="424" src="https://vertraue-leben.at/wp-content/uploads/2025/10/stressfalle-bericht.jpg" alt="" title="stressfalle-bericht" srcset="https://vertraue-leben.at/wp-content/uploads/2025/10/stressfalle-bericht.jpg 1040w, https://vertraue-leben.at/wp-content/uploads/2025/10/stressfalle-bericht-980x400.jpg 980w, https://vertraue-leben.at/wp-content/uploads/2025/10/stressfalle-bericht-480x196.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1040px, 100vw" class="wp-image-1576" /></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Inspirationen</h3>
<p>Elisabeth Asanger gibt auf vertraue-leben.at/impulse Anregungen, um die Lebensqualität zu steigern. Einer der wohl bekanntesten Tipps mit regenerierender Wirkung ist, in der Natur Kraft zu tanken.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper  et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://epaper.meinbezirk.at/webreader/index.html?link=K0QHadLrhNCSKzTStRId_QBmy0RTpISm" target="_blank">Titelseite im ePaper</a>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_1_wrapper  et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light" href="https://epaper.meinbezirk.at/webreader/index.html?link=K0QHadLrhNCSKzTStRId_QBAir8dfwF2" target="_blank">Bericht im ePaper</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://vertraue-leben.at/in-energiemodus-statt-stressfalle/">In Energiemodus statt Stressfalle!</a> erschien zuerst auf <a href="https://vertraue-leben.at">Vertraue Leben | Elisabeth Asanger</a>.</p>
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		<title>Der Schlüssel zu einer glücklichen Partnerschaft auf Lebenszeit</title>
		<link>https://vertraue-leben.at/der-schluessel-zu-einer-gluecklichen-partnerschaft-auf-lebenszeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Krichbaumer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 08:20:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OÖNachrichten, 15. April 2025</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vertraue-leben.at/der-schluessel-zu-einer-gluecklichen-partnerschaft-auf-lebenszeit/">Der Schlüssel zu einer glücklichen Partnerschaft auf Lebenszeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://vertraue-leben.at">Vertraue Leben | Elisabeth Asanger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie Paare Herausforderungen meistern und ihre Beziehung dauerhaft stärken können</h3>
<p>Wie kann eine Partnerschaft langfristig stabil und befriedigend bleiben? Diese Frage ist für die meisten Paare am Beginn ihrer Beziehung ohne Bedeutung. Das Glück scheint im Taumel der Hormone ohnehin endlos zu sein. Erst nach und nach zeigen sich Wölkchen am Liebeshimmel, man nimmt Unzulänglichkeiten des anderen wahr und erste Hürden im Zusammenleben tun sich auf. „Schon zu diesem Zeitpunkt sollten Paare beginnen, bewusst an ihrer Beziehung zu arbeiten, damit sie bestehen kann“, rät Lebens- und Sozialberaterin Elisabeth Asanger aus Perg. Aus ihrer Sicht gehen viele Paare den Bund der Ehe ein, ohne vorher geklärt zu haben, wie sie im Fall ernster Probleme miteinander umgehen können.</p>
<p><strong>Steigende Scheidungszahlen</strong><br />
Die Scheidungszahlen in Oberösterreich geben Asanger recht: 2024 wurden 2332 Ehen geschieden, was einen Anstieg von fast zehn Prozent gegenüber dem Jahr davor darstellt. Die durchschnittliche Ehedauer betrug etwa zehn Jahre. „Diese Zahlen verdeutlichen, wie wichtig es ist, die Partnerschaft von Anfang an zu pflegen und nicht als selbstverständlich anzusehen“, sagt Asanger.<br />
Aber wie gelingt es, in einer Gesellschaft, die sich immer schneller verändert und wo persönliche und berufliche Anforderungen stetig steigen, eine Beziehung zu pflegen und zu erhalten? „Wichtig ist, dass sich Paare von Beginn an bewusst machen, dass auch schwierige Situationen auf sie zukommen, auf die sie sich schon in guten Zeiten vorbereiten sollten&#8220;, sagt die Paarberaterin.<br />
Eine gute Streitkultur zu entwickeln, ist aus Sicht der Expertin ein wesentliches Werkzeug, um Probleme in der Partnerschaft überwinden zu können. Die Grundlage dafür ist laut Asanger ein solides Fundament der Kommunikation.</p>
<blockquote><p>„Wichtig ist, dass sich Paare von Beginn an bewusst machen, dass auch schwierige Situationen auf sie zukommen werden.“</p></blockquote>
<p>,,Damit meine ich, dass beide Partner lernen, einander aktiv zuzuhören und dem anderen volle Aufmerksamkeit zu schenken, wenn dieser über Sorgen oder Ärgernisse spricht.&#8220; Wichtig sei es zudem, über das Gehörte nicht zu urteilen, sondern lösungsorientiert darauf einzugehen. „Wird ein Problem auf diese Weise angegangen, steigt die Chance massiv, es ohne großen Konflikt in die richtige Bahn lenken zu können“, sagt Asanger.<br />
Manchmal sei ein Streit jedoch unvermeidlich. In diesem Fall sollte sich das Paar bewusst machen, dass ein Konflikt auch klärend und reinigend sein kann, wenn er richtig ausgetragen wird. „Ist ein Partner offensichtlich unzufrieden, sollte man einer Diskussion weder aus dem Weg gehen noch sie eskalieren lassen&#8220;, sagt die Expertin. Nur wenn die Emotionen drohen, überzuborden, sei ein Abbruch ratsam. ,,In diesem Moment wird es nur noch verletzend und es ist besser, das Problem erst nach einer Abkühlungsphase wieder auf der Sachebene zu besprechen“, sagt Asanger. Auch Vereinbarungen, wie man im Fall eines Streits miteinander umgehen will und was man vermeiden möchte, seien hilfreich, um Eskalationen im Ernstfall zu vermeiden.<br />
Damit eine Beziehung Streitig- keiten ohne Schäden übersteht, rät Asanger, sie im Alltag zu pflegen. Das Wichtigste sei, einen liebevollen Umgang zu wahren. Dazu gehöre es, sich gegenseitig ohne besonderen Anlass kleine Freuden zu bereiten, einander immer wieder zu loben, bewusst gemeinsame Zeit einzuplanen und zärtlich sowie hilfsbereit miteinander umzugehen. „Paare, die all das beachten, haben gute Chancen, zusammen glücklich alt zu werden.&#8220;</p>
<p><strong>SEMINAR FÜR PAARE</strong><br />
Die Lebens- und Sozialberaterin Elisabeth Asanger und Paarberater Christopher Moser bieten in Kooperation mit dem Familienverband ein Seminar zum Thema „,Was Paare wirklich zusammenhält &#8211; Beziehungspflege&#8220; an. Es findet am 25. April in Linz statt. Anmeldungen: <a href="mailto:asanger@familie.at">asanger@familie.at</a></p>
<p><a href="https://vertraue-leben.at/wp-content/uploads/2025/04/2025_04_15_Der-Schluessel-zu-einer-gluecklichen-Partnerschaft_OON_15_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vertraue-leben.at/der-schluessel-zu-einer-gluecklichen-partnerschaft-auf-lebenszeit/">Der Schlüssel zu einer glücklichen Partnerschaft auf Lebenszeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://vertraue-leben.at">Vertraue Leben | Elisabeth Asanger</a>.</p>
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		<title>Digitale Medien &#038; Co – Auswirkungen auf Kinder</title>
		<link>https://vertraue-leben.at/digitale-medien-co-auswirkungen-auf-kinder/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Krichbaumer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 08:28:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ehe + familien 01/2025</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vertraue-leben.at/digitale-medien-co-auswirkungen-auf-kinder/">Digitale Medien &#038; Co – Auswirkungen auf Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://vertraue-leben.at">Vertraue Leben | Elisabeth Asanger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 data-start="51" data-end="180">Mein Nachbericht zum Online-Seminar vom 20. Jänner 2025</h3>
<p data-start="182" data-end="451">Digitale Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Unsere Kinder wachsen mit ihnen auf, was Chancen und Risiken mit sich bringt. In Zusammenarbeit mit dem Kath. Familienverband OÖ habe ich ein Online-Seminar abgehalten und einige Eckpunkte zusammengefasst.</p>
<p data-start="453" data-end="790"><strong data-start="453" data-end="486">Chancen und Herausforderungen</strong><br data-start="486" data-end="489" />Digitale Medien bieten Zugang zu wichtigen Informationen und fördern das Interesse am Lernen. Doch zu viele Reize und ständige Erreichbarkeit können die Konzentration beeinträchtigen und zu aggressivem Verhalten führen. Studien zeigen, dass bereits 3-Jährige bei übermäßigem Konsum zu Unfällen neigen.</p>
<p data-start="792" data-end="1033"><strong data-start="792" data-end="819">Folgen und Auswirkungen</strong><br data-start="819" data-end="822" />Übermäßiger Bildschirmkonsum kann Schlafstörungen, Bewegungsmangel und Sehprobleme verursachen. Psychisch können Kinder durch den Vergleich mit idealisierten Bildern ein vermindertes Selbstwertgefühl entwickeln.</p>
<p data-start="1035" data-end="1295"><strong data-start="1035" data-end="1064">Vorbildwirkung der Eltern</strong><br data-start="1064" data-end="1067" />„Wir können Kinder nicht erziehen, wenn uns sowieso alles egal ist.“ (Karl Valentin). Eltern sind sich oft nicht bewusst, wie stark ihr Umgang mit Medien. Der persönliche Konsum beeinflusst unsere Kinder und bietet Orientierung.</p>
<p data-start="1297" data-end="1523"><strong data-start="1297" data-end="1330">Medienzeiten als Orientierung</strong><br data-start="1330" data-end="1333" />Das „Institut Suchtprävention“ empfiehlt folgende tägliche Bildschirmzeiten:<br data-start="1409" data-end="1412" />0–3 Jahre: kein Konsum<br data-start="1434" data-end="1437" />3–6 Jahre: 30 Minuten<br data-start="1458" data-end="1461" />6–10 Jahre: 45–60 Minuten<br data-start="1486" data-end="1489" />Die Realität sieht oft anders aus.</p>
<p data-start="1525" data-end="1812"><strong data-start="1525" data-end="1560">Alternativen und Offline-Phasen</strong><br data-start="1560" data-end="1563" />Der Schlüssel liegt in attraktiven Alternativen wie Sport, Basteln oder Spielen, die den realen Austausch fördern. Kinder, die früh positive Offline-Erfahrungen sammeln, finden später leichter eine gesunde Balance zwischen digitaler und realer Welt.</p>
<p data-start="1814" data-end="2018"><strong data-start="1814" data-end="1844">Medienkompetenz vermitteln</strong><br data-start="1844" data-end="1847" />Kinder sollten altersgerecht auf die digitale Welt vorbereitet werden. Eltern müssen aufklären, die Gefahren wie Cybermobbing ansprechen und klare Medienregeln aufstellen.</p>
<p data-start="2020" data-end="2244"><strong data-start="2020" data-end="2042">Medienfitte Eltern</strong><br data-start="2042" data-end="2045" />Verantwortungsvolle Eltern informieren sich über Schutzmaßnahmen und digitale Inhalte, um auf dem Laufenden zu bleiben. Beratungsangebote und Workshops bieten Unterstützung für einen sicheren Umgang.</p>
<p data-start="2246" data-end="2458">Konkrete Details zu diesem Thema erfahren Sie beim Online-Seminar am 17. November 2025. Gerne sind auch individuelle Termine für Gruppen oder persönliche Einzelberatungen vereinbar: <a class="cursor-pointer" rel="noopener" data-start="2433" data-end="2458">asanger@vertraue-leben.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vertraue-leben.at/digitale-medien-co-auswirkungen-auf-kinder/">Digitale Medien &#038; Co – Auswirkungen auf Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://vertraue-leben.at">Vertraue Leben | Elisabeth Asanger</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sich Zeit nehmen und dankbar sein</title>
		<link>https://vertraue-leben.at/sich-zeit-nehmen-und-dankbar-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Krichbaumer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 08:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vertraue-leben.at/?p=1274</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bezirksrundschau Perg, 13.02.2025</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vertraue-leben.at/sich-zeit-nehmen-und-dankbar-sein/">Sich Zeit nehmen und dankbar sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://vertraue-leben.at">Vertraue Leben | Elisabeth Asanger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die diplomierte Lebens- und Sozialberaterin, Elternbildnerin und Familien-Mentorin Elisabeth Asanger erklärt, welche Faktoren eine Partnerschaft stärken und worauf im Umgang geachtet werden sollte.<br />
</b><br />
PERG. &#8222;Der Valentinstag ist ein guter Anlass, den Fokus auf unsere Beziehungen zu richten&#8220;, sagt Elisabeth Asanger. Sie weiß aus langjähriger Erfahrung: Oft werde im Alltag zu wenig darauf geschaut, die Partnerschaft zu stärken. Viele Paare suchen erst dann Unterstützung, wenn die Probleme und Belastungen groß sind. &#8222;Präventiv zu stärken und bewusst an der Paarbeziehung zu arbeiten, ist definitiv der bessere Weg&#8220;, betont die Pergerin, die inspirierende Paarabende zur Beziehungspflege anbietet (<a href="https://vertraue-leben.at/" rel="nofollow">vertraue-leben.at</a>).</p>
<h3>Wertschätzende Kommunikation</h3>
<p>Zunächst sei es bedeutend, sich über die Form und Qualität der Beziehung Gedanken zu machen. Eine hilfreiche Frage kann sein: Was ist uns wichtig und hält uns zusammen? Was braucht es, um langfristig verbunden zu sein? Ein essenzieller Punkt: Wertschätzende Kommunikation. Heißt konkret, dem anderen immer wieder bewusst die volle Aufmerksamkeit schenken, aktiv Zuhören und Blickkontakt. Asanger spricht auch die Umwandlung von Du- in Ich-Botschaften an: Sagen, wie ich mich bei einem bestimmten Thema fühle und was ich mir wünsche, statt einen Vorwurf an den anderen zu formulieren.</p>
<h3>Streitkultur aufbauen</h3>
<p>&#8222;Streiten ist noch immer besser, als wenn man sich gar nichts mehr zu sagen hat. Und Differenzen können auch klärend sein, wie eine Art reinigendes Gewitter wirken. Ganz wesentlich ist aber der Aufbau einer Streitkultur&#8220;, sagt die psychosoziale Beraterin. Werde es besonders emotional, sollte gezielt &#8222;Stopp&#8220; gesagt werden. Denn wenn es richtig eskaliert, bleiben oft persönliche Verletzungen zurück. Die Gemüter sollen sich beruhigen und die Emotionen heruntergefahren werden. Wichtig ist aber, den Streit-Auslöser nicht zu verdrängen, sondern zu einem späteren Zeitpunkt mit kühlem Kopf in Ruhe zu besprechen. Asanger weiß: &#8222;In der Regel geht es nicht um die herumliegenden Socken selbst, sondern darum, dass man sich nicht gehört oder wahrgenommen fühlt. Es steckt ein Bedürfnis dahinter.&#8220;</p>
<h3>Umgang mit Ärger</h3>
<p>Ärger sei ein Gift in der Beziehung. Entsprechend bedeutsam ist die Fähigkeit zur Selbstkontrolle. Fragen dazu: Wie schaffe ich es, aus dem Ärger-Prozess wieder auszusteigen? Wie lange will ich dem Ärger Raum geben? Welche Muster aus der Vergangenheit führen dazu, dass ich mich so verhalte? Ein Hinweis ist der Beraterin dazu noch wichtig: &#8222;Jeder Mensch hat einmal schlechte Laune. Ist das der Fall, sollte man es auch offen ansprechen.</p>
<h3>Als Eltern auf Paarbeziehung achten</h3>
<p>Laufend auf die Qualität der Beziehung zu achten, komme einem besonders in herausfordernden Zeiten zugute. Auch einschneidende Veränderungen wie die Geburt eines Kindes oder wenn der Nachwuchs von zu Hause auszieht, gehören dazu. Besonders (Jung)Eltern sollten laut Asanger &#8222;Selbstfürsorge&#8220; betreiben. &#8222;Auf sich als Paar zu schauen, ist auch als Vorbildwirkung für die Kinder wichtig. Oft reichen schon kleine Auszeiten, wie eine gemütliche Tasse Kaffee oder ein Glas Wein am Abend. Wesentlich ist die gemeinsame Zeit.&#8220;</p>
<h3>Stärkende Faktoren</h3>
<p>Was stärkt nun eine Partnerschaft? &#8222;Man sollte immer wieder auf das sogenannte emotionale Beziehungskonto einzahlen: Zeit nehmen, Wertschätzung, Verständnis für die Bedürfnisse des Partners, ein liebevolles Wort, in den Arm nehmen.&#8220; Auch Dankbarkeit, also den Fokus immer wieder auf das vorhandene Gute zu richten, fördere die Beziehung. Ein bedeutender Faktor ist auch Humor, der bewirkt, gelassener zu sein und über sich selbst lachen zu können.</p>
<p><a href="https://www.meinbezirk.at/perg/c-lokales/was-es-fuer-eine-gelingende-partnerschaft-braucht_a7138383" target="_blank" rel="noopener">Zum Artikel in MeinBezirk</a></p>
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		<title>Vernetzen und Kontakte knüpfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Krichbaumer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2024 11:39:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TIPS am 18.12.2024</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="138" data-end="384"><strong>Zum ersten EPU‑Weihnachtspunsch lud die WKO Perg ein. Eine gute Gelegenheit für zahlreiche Vertreter von Einzelunternehmen (EPU) aus dem Bezirk sich zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.</strong></p>
<p data-start="386" data-end="1609">Die 2.538 EPU, die 63,7 Prozent, also rund zwei Drittel, der Unternehmen im Bezirk ausmachen, sind eine tragende Säule der regionalen Wirtschaft. „EPU sind unverzichtbar für unsere Wirtschaft. Sie sind innovativ, flexibel und ein Motor für die Entwicklung unserer Region. Ein Unternehmen allein zu führen, heißt nicht, allein zu sein. Netzwerke aus Geschäftspartnern, Kunden und Lieferanten sind entscheidend für den Erfolg“, erklärte Eveline Grabmann, Obfrau der WKO Perg. Sie hob hervor, wie wichtig es sei, diese Unternehmen durch maßgeschneiderte Services zu unterstützen und Rahmenbedingungen kontinuierlich zu verbessern. „Die EPU im Bezirk Perg tragen mit ihren innovativen Ansätzen, Dienstleistungen und Produkten maßgeblich zur wirtschaftlichen Stabilität bei.“ Die Bezirksstelle Perg unterstreicht die Bedeutung einer gezielten Unterstützung für EPU. Durch Services wie Netzwerktreffen, digitale Weiterbildungsprogramme und praktische Tools, darunter Online‑Rechner, werden die Betriebe dabei unterstützt, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und ihre Geschäftsmodelle effizient umzusetzen. Ziel ist es, den Unternehmen bestmögliche Rahmenbedingungen zu bieten, damit sie ihr Potenzial ausschöpfen können.</p>
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		<title>Wie der Advent stressfrei und harmonisch wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Krichbaumer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Dec 2024 11:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Krone am 07.12.2024</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="153" data-end="538">Kekse, eine Tasse Tee, Kerzenlicht und ein Buch mit Adventgeschichten – so gemütlich würden viele die Abende in den nächsten Wochen verbringen. Es bleibt oft beim Wollen, weil der Terminkalender voll ist und sich zwischen Weihnachtsfeiern auch noch Treffen mit Freunden eingehen sollen. Von den Vorbereitungen fürs Fest gar nicht zu reden. Wie kommt man möglichst gut durch diese Zeit?</p>
<p data-start="540" data-end="1352">„Äußere Einflüsse lassen sich oft nicht ändern. Darum sind Ruhe­pausen umso wichtiger“, sagt Elisabeth Asanger aus Perg. Die diplomierte psychosoziale Beraterin, Supervisorin und Elternbildnerin rät dazu, den Perfektionismus zu minimieren und „Grenzen zu setzen“: „Schon kleine Schritte können viel bewirken“, ist die Mühlviertlerin überzeugt. Und da kann’s auch sein, dass man den Kalender ausmistet: „Man sollte sich fragen, ob geplante Treffen ein ‚Wollen‘ oder ein ‚Müssen‘ sind – also, ob es ein persönliches Bedürfnis oder eher eine Verpflichtung ist. Oft handeln wir aus gewohnten Mustern, die uns mehr belasten als bereichern. Hier kann es hilfreich sein, zu hinterfragen, ob das Zusammenkommen wirklich jetzt sein muss. Nach den Feiertagen sind Treffen oft entspannter und stressfreier“, betont Asanger.</p>
<p data-start="1354" data-end="1873">Wenn man sich trifft, geht’s darum, die Zeit bewusst zu nutzen: „Ein kurzes Gespräch mit ehrlichem Interesse, positiven Themen und wirklichem Zuhören wird entspannender sein als stundenlanges Reden über Probleme und Stress.“ Aktives Zuhören sei dabei das Um und Auf: „Das heißt, dem Gegenüber aufmerksam zuzuhören, alles andere beiseite zu legen und das Gespräch nicht zu unterbrechen. Ist der Moment ungünstig, ist es besser, zu sagen: ‚Ich kann dir gerade nicht gut zuhören. Können wir später in Ruhe darüber reden?‘“</p>
<p data-start="1875" data-end="2495">Worauf kommt’s bei der Kommunikation in Familien und bei Paaren an, um Weihnachtsfrust zu vermeiden? „Sinnvoll ist es, sich frühzeitig in einer entspannten Stunde abzusprechen, wer was wann übernehmen kann. Ein gemeinsam erstellter Weihnachtsplan, idealerweise schriftlich, stärkt auch das Zusammengehörigkeitsgefühl.“</p>
<p data-start="1875" data-end="2495"><a href="https://vertraue-leben.at/wp-content/uploads/2024/12/PDF_AdventfensterOOeKrone_07122024.pdf" target="_blank" rel="noopener">Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wie man ein drohendes Burnout verhindert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Krichbaumer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2024 11:44:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OÖN am 23.10.2024</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="112" data-end="269">Die psychosoziale Beraterin und Supervisorin Elisabeth Asanger erklärt, wie man erkennt, dass man gefährdet ist, und wie man Stressfaktoren ausschalten kann.</p>
<p data-start="271" data-end="520">Sommer, Sonne und Urlaub sind längst vorüber, die Herausforderungen des Alltags haben wieder die Oberhand gewonnen. Solange der Stress bewältigbar bleibt und sich dank kleiner Auszeiten nicht negativ auf das Gemüt auswirkt, ist das kein Problem. „Doch wenn berufliche und private Stressfaktoren zusammenkommen und man aus der Negativspirale nicht mehr herausfindet, ist Vorsicht geboten“, warnt Elisabeth Asanger, psychosoziale Beraterin und Supervisorin aus Linz. Wenn die Gedanken nur noch um dieselben Themen kreisen, man sich schlecht konzentrieren könne, kein Interesse mehr habe, Kontakte zu pflegen und nicht mehr schlafen könne, sei ein Burnout nicht mehr weit. „Dann ist es höchste Zeit, sich Hilfe zu holen.“<br />
Damit es gar nicht erst soweit komme, sei es wichtig, Stressfaktoren im Alltag rechtzeitig zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken. Oft würden die Wurzeln einer Überforderung in negativen Gedankenmustern in der Kindheit liegen. „Die Phrasen ‚Streng dich an‘, ‚Beeil dich‘, ‚Mach es allen recht‘ sind im Kopf verankert und beeinflussen viele unterbewusst auch im Erwachsenenalter massiv“, sagt Asanger. Um diese belastenden Abläufe im Kopf zu durchbrechen, sei es wichtig, die eigenen Einstellungen zu hinterfragen.</p>
<p data-start="1531" data-end="1562"><strong data-start="1535" data-end="1562">Energieräuber verbannen<br />
</strong>Außerdem sollte man sich auf die Suche nach Energieräubern machen, die einem das Leben unnötig schwer machen, und sie aus dem Leben verbannen. „Dazu zählen beispielsweise Menschen, die immer nur das Negative sehen, aber auch digitaler Stress und Schlafmangel“, sagt die Expertin. Im nächsten Schritt empfiehlt Asanger, sich zu überlegen, wie man Veränderungen im Alltag herbeiführen könne. Dazu sei es unter anderem wichtig, zu lernen, „Nein“ zu sagen. „Wer das tut, nimmt sich und seine Bedürfnisse ernst, lässt sich nicht ausnützen und verschafft sich Respekt – lauter gute Gründe, um sich manchmal zu erlauben, ,Nein‘ zu sagen“, so die psychosoziale Beraterin.</p>
<p data-start="2245" data-end="2289"><strong data-start="2249" data-end="2289">Sorgen ansprechen &amp; Stärken erkennen<br />
</strong>Was vielen schwerfalle, sei außerdem, über die eigenen Sorgen und Ängste zu sprechen und sich Hilfe zu suchen. Das seien jedoch zwei wichtige Punkte, um einen psychischen Zusammenbruch zu verhindern. „Oft ist Burnout-gefährdeten Menschen auch nicht klar, welche Stärken sie haben, sie orientieren sich meist eher an ihren Schwächen“, so Asanger. Mit folgenden Fragen, die man sich selbst stellen sollte, kann man sich seine Stärken bewusst machen: Welche Eigenschaften würden Freunde loben? Was kann ich besonders gut? In welchen Bereichen habe ich viel Erfahrung?</p>
<p data-start="2876" data-end="2914"><strong data-start="2880" data-end="2914">Hobbys, Freunde, kleine Pausen<br />
</strong>Hilfreich ist es zudem, sich jeden Tag kleine Pausen zum Energietanken zu erlauben, in denen man beispielsweise in Ruhe Kaffee trinkt, die Zeitung liest oder einen Spaziergang macht. „Freunde sind natürlich wunderbare Energiequellen, daher sollte man regelmäßig Zeit mit ihnen einplanen“, rät Asanger. Auch Hobbys seien eine gute Möglichkeit, um die Laune zu heben und Alltagsstress abzubauen.</p>
<p data-start="2876" data-end="2914"><a href="https://vertraue-leben.at/wp-content/uploads/2024/10/ooen-23102024.pdf" target="_blank" rel="noopener">Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Dankbarkeit hilft gegen Stress</title>
		<link>https://vertraue-leben.at/dankbarkeit-hilft-gegen-stress/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Krichbaumer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 11:52:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OÖN am 11.09.2024</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vertraue-leben.at/dankbarkeit-hilft-gegen-stress/">Dankbarkeit hilft gegen Stress</a> erschien zuerst auf <a href="https://vertraue-leben.at">Vertraue Leben | Elisabeth Asanger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="58" data-end="143"><strong>Positive Gedanken beeinflussen Gefühle und Verhalten<br />
</strong>Die größten Belastungen entstehen in den zentralen Säulen unseres Lebens. Ob im Beruf, in der Partnerschaft oder in der Familie, Stress ist die Antwort auf unsere schnelllebige Zeit. Langfristig sind die Auswirkungen im gesundheitlichen und persönlichen Bereich spürbar. Ruhephasen und Auszeiten wären wichtig, doch die inneren Antreiber sind stärker: „Beeil’ dich!“, „Streng’ dich an!“ oder „Mach’ es allen recht!“ fordern ihren Tribut.</p>
<p data-start="584" data-end="895"><strong>Auf Selbstwirksamkeit bauen</strong><br data-start="611" data-end="614" />Die Wurzeln dieser negativen Muster liegen oft in der frühen Kindheit. Um diese belastenden Abläufe zu durchbrechen, ist Eigenverantwortung gefragt. Äußere Einflüsse, die Zeit und gute Entscheidung, sich bewusst zu machen, was das Leben lebenswert macht, und dafür dankbar zu sein.</p>
<p data-start="897" data-end="1406"><strong>Lernen, Nein zu sagen</strong><br data-start="918" data-end="921" />Es ist, wie es ist. Aber es wird, was man daraus macht. Abgrenzung ist eine weitere Art mit Stress umzugehen. Wie oft meinen wir eigentlich „Nein“ und sagen doch „Ja“. Eigene Bedürfnisse werden zurückgestellt, weil der Wunsch nach Anerkennung groß ist. Das Ergebnis sind Druck und Anspannung, verbunden mit Ärger – über andere, aber auch über sich selbst. „Perfektionismus ausschalten und um Hilfe bitten, Prioritäten setzen und Fehler zulassen, Erwartungen herunterschrauben und nicht</p>
<p data-start="897" data-end="1406"><a href="https://vertraue-leben.at/wp-content/uploads/2024/10/ooen-11092024.pdf" target="_blank" rel="noopener">Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Warum Streiten für Paare ein gutes Zeichen ist</title>
		<link>https://vertraue-leben.at/warum-streiten-fuer-paare-ein-gutes-zeichen-ist/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Krichbaumer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 May 2024 11:55:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vertraue-leben.at/?p=1307</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kronen Zeitung am 26.05.2024</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vertraue-leben.at/warum-streiten-fuer-paare-ein-gutes-zeichen-ist/">Warum Streiten für Paare ein gutes Zeichen ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://vertraue-leben.at">Vertraue Leben | Elisabeth Asanger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="113" data-end="257">In der Hektik des Alltags kommen Beziehungen oft unter die Räder. Was kann man tun, damit die Liebe bleibt?, fragten wir eine Expertin aus Perg.</p>
<p data-start="259" data-end="779">„Wir pflegen alles Mögliche: die Haut, das Auto, den Garten, aber um Beziehungen kümmern wir uns viel weniger“, sagt Elisabeth Asanger. Scheinbar bedeutende Verbindungen zwischen Partnern zerbrechen, wenn diese nichts dafür tun, gemeinsam zu wachsen, sagt die Lebens- und Sozialberaterin aus Perg: „Beziehung ist ein Prozess, es kommt ständig zu Veränderungen – genauso nehmen der Alltag, wöchentliche Kinder, Sorgen im Job… Stress ist vielfältig. Dem spüren Paare, die keine Kinder haben, genauso wie jene mit Kindern.“</p>
<p data-start="781" data-end="1493">Ihr Rezept, um sich nicht zu verlieren? Asanger nennt immer wieder den Begriff „bewusste Paarzeit“. „Wie schaut es mit einer Platz im Leben aus? Habe ich das Bewusstsein für den Partner, die Partnerin? Mir ist klar, dass das oft nicht leicht ist. Es ist einfach, sich abzulenken. Doch das ist ein Zeichen von Prioritäten. Wenn es uns nicht möglich ist, eine halbe Stunde oder eine Viertelstunde ohne Störfaktor zusammen zu sein: Es geht um ein Aufeinander-Zugehen. Ganz bewusst, genauso wie ich entscheide, wem ich Aufmerksamkeit schenke, wo der Partner steht, ob und wie mir wichtig ist“, betont die 54-Jährige, die auch die Bedeutung von kleinen Begegnungen, Berührungen, Zärtlichkeit und Intimität hervorhebt.</p>
<p data-start="1495" data-end="2811">„Vielen fällt es auch schwer, die Dinge konkret anzusprechen – auch das ist eine Haltung, die man schaffen kann.“ Dabei hilft das sogenannte Paar-Postkasten: Wer etwas loswerden will, wirft einfach eine kleine Notiz dort ein. Der Wunsch nach mehr Paarzeit, handschriftliche Botschaften auf Papier gebunden und ins gemeinsame Sichtfeld gebracht – das sei nicht kitschig, sondern hilfreich. „Es geht um Achtsamkeit, dass ich etwas bemerke – und dass ich mich traue, das anzusprechen.“ So bleibt die Lebens- und Sozialberaterin das Thema Konflikte innerhalb einer Beziehung: „Es ist wichtig, streiten zu können“, sagt sie. Grenzen seien hier besonders wichtig – es ist besser, zu unterbrechen, wenn man in der Emotion ist. Da wird schnell etwas gesagt, das man vielleicht nicht sagen möchte, das sehr verletzend und kränkend sind. „Und was ist mit denen, die von sich behaupten, dass sie gar nie streiten? Ich sage: Auch das ist nicht ideal. Denn wenn man hin und wieder einmal streitet, heißt das, dass man sich auseinandersetzt. Der Partner wünscht sich mehr Aufmerksamkeit oder ist anderer Meinung hat…“, Asanger sieht in positiver Beziehungskultur kein „Friede-Freude-Eierkuchen“, sondern lebendig sein, reif sein. „Beziehung kann wachsen, wenn sie sich gemeinsam etwas herbeiziehen. Dank ist die Luft wieder rein.“</p>
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